Du wohnst in einem eigenen Zimmer, deinem Rückzugsort. Küche und Aufenthaltsräume teilst du mit einer überschaubaren Flurgemeinschaft. Die Räume sind hell, der Garten ist groß, und die Innenstadt ist nah genug, dass man sie nicht vermisst.
Am Rand der Paderborner Altstadt, ein paar Minuten zu Fuß vom Dom: ein Garten, eine Kirche, eine Bibliothek und Flure voller Menschen mit Plänen und Fragen. Dazu ein Alltag, der erstaunlich normal ist – bis auf die Uhrzeit des Morgengebets.
Du wohnst in einem eigenen Zimmer, deinem Rückzugsort. Küche und Aufenthaltsräume teilst du mit einer überschaubaren Flurgemeinschaft. Die Räume sind hell, der Garten ist groß, und die Innenstadt ist nah genug, dass man sie nicht vermisst.
Auf dem Leocampus wird nicht alles für dich erledigt, und das ist Absicht. Ihr kümmert euch selbst um die Versorgung eurer Wohngemeinschaft, übernehmt Dienste im Haus und stimmt den Alltag miteinander ab. Das verlangt Rücksicht und Verlässlichkeit. Es entsteht dabei aber auch etwas, das sich nicht verordnen lässt: echtes Miteinander.
Wo so unterschiedliche Menschen zusammenleben, kann man aneinander wachsen, im Zusammenleben wie im Glauben.
Der Leocampus arbeitet eng mit der Katholischen Hochschule NRW und der Theologischen Fakultät Paderborn zusammen. Die katho hat ihren Sitz direkt auf dem Campus. Zur Fakultät am Kamp in der Innenstadt ist es nicht weit.
Das vielleicht Wichtigste lernt man aber zwischen den Veranstaltungen. Hier treffen Menschen mit verschiedenen Ausbildungswegen, Talenten und Glaubensgeschichten aufeinander. Da wird eine Diskussion beim Abendessen schnell zum besten Seminar der Woche.
In der Mitte des Leocampus steht die Kirche St. Peter und Paul.
Hier feiert die Gemeinschaft Gottesdienst. Und hierher kann man sich auch zwischendurch zurückziehen, wenn der Kopf voll ist oder das Herz. Die Kirche steht allen offen, auch außerhalb der Gottesdienstzeiten.
Dazu kommen gemeinsame und gruppenspezifische Gebetsformen, geistliche Impulse, Gespräche und die Möglichkeit, dich persönlich begleiten zu lassen. Du bringst deine eigene Glaubensgeschichte mit, auch mit ihren Lücken und Fragezeichen. Beides hat hier Platz.